Termine 2011

18.12.2011 - Waldweihnacht in Steinbründl, 
                      16:00 im Hafen Krummnussbaum 


24.12.2011 - Kinderbetreuung im Pfadfinderheim
                      ab 10:00 


Überstellungsfeier 2011

Am 4. September 2011 fand heuer die Überstellungsfeier der Sparten statt. Die Teams mussten dabei gemeinsam dafür sorgen, dass eine im Garten versteckte Bombe rechtzeitig entschärft wurde. Dazu mussten sie in Gruppen verschiedene Aufgaben und Rätsel lösen, Dinge in Erfahrung bringen und Rechenaufgaben meistern, um an die Zahlenkombinationen zu kommen, womit sich die Bombe entschärfen ließ. Nach großer Anstrengung konnte schließlich die Gefahr gebannt werden und es wartete eine Sußigkeiten-Überraschung auf alle Spürnasen.

Anschließend hatten alle bewiesen, dass sie gut zusammenarbeiten konnten und es wurde Zeit die Größeren an die jeweils nächsten Sparten weiterzugeben.

Von den Wichtel und Wöflingen zu den Guides und Spähern überstellt wurden:

Viktoria Amstler
Anna Amashaufer
Lena Koch
Tara Baumgartner
Angelina Fasching
Marie Isabell Kainz
Julia Dörfler
Nina Jaidhauser
Lea Freudenthaler
Ines
Schwaigerlehner Rafael
Trixl Lukas


Von den Guides und Spähern zu den Caravelles und Explorern überstellt wurden:

Manuel Kuran
Bernhard Freudenthaler
Bernhard Weber
Lucie Strasser
Julia Schweighofer


Bei den Rangern und Rovern sind heuer dabei:

Gabi Eder
Angelika Gansch
Lisa Stoll
Stefanie Stanek
Sandra Lenk
Kathi Tötzl
Michi Rabl
Benedikt Hasiner


Wir wünschen allen (neuen, alten und überstellten) Pfadfindern ein schönes und spannendes Pfadfinderjahr mit ganz viel Abenteuer!!

Erste Heimstunden

Wichtel: 09.09.2011 Freitag 16:30-18:00 Uhr

Wölflinge: 12.09.2011 Montag 15:30-17:00 Uhr

Guides: 07.09.2011 Mittwoch 17:30-19:00 Uhr

Späher: 13.09.2011 Dienstag 17:30-19:00 Uhr

Ca/Ex: 17.09.2011 Samstag 15:00-16:30 Uhr

Ra/Ro: 17.09.2011 Samstag 17:00-18:30 Uhr




Sommerlager 2011 der Pfadfindergruppe Pöchlarn


Die gesamte Pfadfindergruppe Pöchlarn verbrachte heuer mit etwa 35 Kindern, 10 Leitern und 3 Köchinnen ihr Sommerlager von 3. bis 8. Juli in St. Anton an der Jeßnitz. Dort quartierten sich die Wichtel und Wölflinge in der alten Volksschule in Schlagerboden (700 m) ein, während die Guides, Späher und Explorer auf dem Sportplatz hinter der Schule ihre Zelte aufschlugen.

Das Lager der Wichtel und Wölflinge verlief dabei unter dem Motto „Kontinente“, im Rahmen dessen sich die Kinder nur unter Vorlage eines gültigen Reisepasses von einem Land zum anderen bewegen konnten. Zur Ausstellung des Passes wurde jedes WiWö zunächst fotografiert und abgemessen und bei sämtlichen Reisen wurde die Ausreise und Einreise in das jeweilige Land dokumentiert. Auf diese Weise bewegten sich die WiWö in der ganzen Welt. Am ersten Tag fuhren sie durch Europa. In Wien lernten sie „gutes Benehmen“ und den „Walzer tanzen“, in Italien fertigten sie eine Nudelkette und bauten in London die Tower Bridge nach. Beim Essen wurde es mit Spaghetti wieder italienisch.

An einem anderen Tag suchten sie in Afrika dann Diamanten und arbeiteten im Bergwerk. Mit den gefundenen Edelsteinen durfte am Nachmittag am Basar geshoppt werden, wo ihnen auch eine Wahrsagerin eine teilweise sehr spannendende Zukunft voraussagte. Besonders lecker waren die Nilsuppe und die gebratene Schlange, die die Köchinnen im afrikanischen Sinne für die WiWö zubereiteten.

Die Suche nach dem Schatz der Erleuchtung brachte die WiWö dann nach Amerika, wo sie mit Hilfe von Landkarten von Süd- nach Nordamerika marschierten. Erst als sie in Kanada angekommen waren, erhielten sie den Hinweis, dass der Schatz in der Nixhöhle zu finden sei. Mit dem Bus fuhren sie zur Höhle, wo noch 1.040 Stufen bewältigt werden mussten, bevor sie schließlich den Schatz der Erleuchtung (Taschenlampen für alle) fanden. Dieser musste bei der Wiedereinreise ins Lager dann auch noch verzollt werden!

Auf der Reise nach Asien meinte es nach einigen regnerischen Tagen der Wettergott dann wieder gut, und bei heißem Wetter gestalteten die WiWö Drachenköpfe aus Pappmaschee. Wie sich das so gehört, wurde das Mittagessen mit Stäbchen verspeist, und am Nachmittag reisten sie weiter auf einen Bauernhof. Am Heuboden hüpfen und Tiere füttern, war sehr aufregend für die WiWö. Gestärkt mit Apfelstrudel und selbstgemachtem Himbeersaft, durfte dann eine Abkühlung in des Bauers Pool auch nicht fehlen.

Während sich die Wichtel und Wölflinge im Rahmen ihres Mottos von einem Land zum anderen bewegten, stand für die älteren Guides, Späher und Explorer vor allem das Lagerleben im Vordergrund. Zuerst wurde das Lager aufgebaut. Während der Aufbau der Zelte noch bei Sonnenschein und ohne Probleme vonstattengehen konnte, hat der anschließend aufkommende Wind dann dafür gesorgt, dass manche Kochplane zweimal aufgebaut werden musste. Später kam noch ein Wettereinbruch dazu, der auch vor Minimaltemperaturen von 6°C nicht Halt machte. Da konnte es schon einmal etwas kalt im Zelt werden. Wir waren dennoch guter Dinge, und bauten am nächsten Tag unser Lager schließlich vollständig auf, wobei auch ein Fahnenmast nicht fehlen durfte.

An einem Tag bekamen wir Besuch von Kindern aus dem Ort, die einerseits mit den WiWö nach Australien reisten und die Zeit beim Basteln von Schlangen aus Filz verbrachten, andererseits am Zeltlager von den GuSp und Ex unter ihren Kochplanen empfangen wurden. Beim Basteln von Gipsabdrücken und Händen aus Gips vertrieben wir uns die Zeit, während der Regen an diesem Tag ganz heftig an die Wand des Großzeltes trommelte. Am Nachmittag ging es dann für alle zum Wellness bei den WiWö. Bei Massage, Gesichtsmasken, Cocktails und einer heißen Dusche konnte man sich wieder aufwärmen.

Beim Kochwettbewerb ging es bei den Guides und Spähern am offenen Feuer auch dieses Jahr wieder heiß her. Die jungen Köche mussten dabei selbst ein Menü zusammenstellen, für die Zutaten sorgen und deren Zubereitung dann auch noch von der Küchencrew beurteilen lassen. Natürlich wurden die besten Kreationen dann ausgezeichnet. Da jedoch alle hervorragend waren, gab es nur lauter erste Plätze. Am selben Tag verbrachten die Explorer einen Vormittag beim Rollerfahren auf der Gemeindealpe in Mitterbach. Nach der Sesselliftfahrt und der kurvenreichen und schnellen Abfahrt konnte man sich beim anschließenden Essen im Gasthaus wieder erholen.

Natürlich durften ganz im Sinne der Pfadfinderei auch ein paar Wanderungen nicht fehlen und so ging es Mitte der Woche schließlich für die Guides, Späher und Explorer auf eine große, selbstständig durchzuführende Wanderung, auf das Haik. Nachdem in den vorangehenden Probewanderungen nicht alle Gruppen den Weg gleich gefunden hatten, gab es an diesem Tag keine Probleme und alle fanden mit Hilfe von Wegbeschreibungen und nach der Zurücklegung von einigen Höhenmetern auch ihr Nachtquartier in einem alten Bauernhof. Dort verbrachten alle nach einem leckeren Würstchengrillen gemeinsam die Nacht in den Schlafsäcken.

Um eine schöne Erinnerung an das Lager zu haben, wurde am ersten Tag ein für alle gleiches Lagerhalstuch gefertigt, das bei den gemeinsamen Morgenfeiern und auch beim gemeinsamen Lagergottesdienst am letzten Abend getragen wurde. Mit einem letzten Lagerboogie am Feuer wurde schließlich das Ende des Lagers zelebriert. Die mutigsten WiWö durften noch bei einer Gruselwanderung durch den Wald teilnehmen, während die GuSp und Ex im Anschluss in zwei Gruppen mit dem Stehlen des jeweils anderen Kanisters bei Dunkelheit in einem Waldstück beschäftigt waren.

Am letzten Tag sättigten wir uns noch mit Hilfe von geschirrlosem Kochen (=Steckerlbrot und Würstchen) und fuhren schließlich wieder zurück nach Pöchlarn, froh darüber ein solch schönes Lager verlebt zu haben.







letztes Update:
18.10.11
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