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"Die Meuterei auf der Feuerlilie"

Das war der Titel der Spielgeschichte, in die das heurige Sommerlager der GuSp am Höllerersee eingebettet war. In diesen acht Tagen ging es um Seefahrer und Piraten. Den spannenden Lagerbericht findet ihr hier.

Samstag, 10.07.2010
Nach einstündiger Fahrt erreichen wir den Lagerplatz von Salzburg 4. Wir wollten gerade die Zelte aufbauen als wir bemerkten, dass Alex die Zeltstangen in Ried vergessen hatte. Dann musste Udo noch mal nach Ried um die Stangen zu holen. Wir begannen derweil mit den Kochstellen. Es ging schnell voran und am Ende des Tages sah es ungefähr so aus:

SoLa der GuSp
SoLa der GuSp SoLa der GuSp SoLa der GuSp

Aber einmal wurde unsere Arbeit unterbrochen. Da nämlich kam Udo mit den Stangen. Wir stellten die Zelte auf und brachten Schlafsack, Isomatte und die beiden Rucksäcke hinein. Doch bei den Buben gab es Probleme. Da wir sieben Buben und drei Mädchen waren, gab es Platzprobleme. Deshalb mussten wir die großen Rucksäcke in den Hangar stellen. Der Tag neigte sich langsam dem ende zu und wir aßen zu Abend. Danach machten wir ein Lagerfeuer und sangen Lieder. Dann wurden wir als Piratencrew von Käptn U-Boot angeheuert. Dann war es leider Zeit zum Bettgehen. Wir redeten noch eine Zeit lang und dann schliefen wir ein.

Sonntag, 11.07.2010
Am nächsten Tag standen wir um 07:00 auf. Nach dem Morgensport gab es Frühstück. Danach machten wir unsere Kochstellen fertig. Alex wollte die Plane über die Kochstelle werfen als plötzlich die Kochstelle von uns Mädels zusammenbrach. Gsd. (= Gott sei dank) hat sie sich nicht weh getan. Nach dem Schock hat Alex wieder alles aufgestellt. Danach gingen wir zum See zur Abkühlung. Danach gingen wir zurück und machten die Kochstelle fertig.
Wir mussten den Ofen noch fertig machen, also mussten wir gatschen. Wir holten uns Schlamm. Wir waren als erstes fertig, also hatten wir Freizeit. Danach erzählt uns Alex, dass die Wieder Pfadis uns einladen mit ihnen das Fußballfinale anzugucken. Nach dem Finale gingen wir uns waschen und dann schlafen.
Dort überraschte uns eine Flaschenpost, die plötzlich einfach so im Wasser lag. Wir öffneten die Flasche und begannen zu lesen.
Es steht drinnen, dass unser Kapitän Red Head von seinem besten Mann betrogen wurde und unser Kapitän ist ins Wasser gefallen. Dort wurde er von einem Mediziner gefunden. Der lieferte ihn auf eine Insel und dort fiel ihm eine Kopfnuss auf den Kopf und es wurde sein Gedächtnis ausgelöscht.

Montag, 12.07.2010
Hallo Tagebuch!!
Heute haben wir in der Früh Feuer gemacht und es hat nicht klappen wollen. Zu Mittag aßen wir AVK (Alles von der Kuh) das hat uns geschmeckt und es ist gut gelungen. Danach gings ans Abwaschen. Das haben Daniel und Severin gemacht. Nachmittags suchten wir nach unserem Piraten Kapitän Red Head und es war nicht schwer. Danach gingen wir zur Tankstelle und kauften uns Eis und Süßigkeiten. Plötzlich kam Philipp mit 4 Skittles heraus (Fruchtbonbons). Dabei sagte er: „Das ist mein Vorrat.“
Am Abend hat Reisi ein großes Feuer gemacht und wir spielten Scheit. Philipp sagte: „Das ist ein Scheiß“ statt Scheit.
Es war ein sehr lustiges Spiel. Danach gingen wir Zähne putzen und dann schlafen. Wir redeten noch bis 11 Uhr und dann kam Alex und sagte: „Jetzt wird geschlafen.“ Wir quatschten noch eine Weile und dann schlief ich ein und kurze Zeit später auch die Anderen.

Dienstag, 13.07.2010
Heute begann nach dem Frühstück unsere Ausbildung zu Piraten. Unser Steuermann erklärte uns das Navigieren, wo wir unser Können auch gleich bei einer Wanderung anzuwenden versuchten, was ziemlich in die Hose ging. Wir hätten mit einem Plan 6 versteckte Filmdoserl finden sollen, wovon wir nur eine einzige entdeckten. Danach aßen wir erst um 15:00 zu Mittag und am Abend sangen wir Lieder am Lagerfeuer und erzählten unsere Witze.

Mittwoch, 14.07.2010
Heute begann es mit dem Frühstück. Danach machten wir Workshops. Als erstes gingen wir in den Wald und suchen Stecken für das Schwert. Heroben im Stadl angekommen durften wir unserer Kreativität freien Lauf lassen. Wir mussten uns einen Säbel aus dem Steckerl schnitzen. Danach schnitten wir mit der Laubsäge einen Dolch aus. Als wir damit fertig waren mussten wir Spagetti machen. Nach dem Essen gingen wir zum See. Dort machten wir einen Tauch- Spring und Schwimmbewerb. Der restliche Tag verging schnell.

Donnerstag, 15.07.2010
Nach dem Frühstig (wir haben bis 08:00 geschlafen, weil es in der Nacht gewittert hat und uns die Leiter um 03:00 in der Früh aufgeweckt haben. Wir waren so müde, dass wir im Stall in den Kartons schliefen. Nach einer halben Stunde gingen wir ins Zelt zurück. Eine starke Nach!!) machen wir uns auf, um die verschiedenen Stationen um den See abzuklappern. Die Mädels gingen als erstes. Die erste Station ist bei Peter und Reisi. Wir mussten mit dem Schlauchboot ein Stück rudern. Die zweite Station ist bei Ju im Wald. Wir haben rund eine Stunde gebraucht bis wir sie gefunden haben. Dort mussten wir nochmal navigieren um zu beweisen, dass wir es noch können. Die dritte Station ist bei Moe, dort mussten wir das Seemonster besiegen, mit unseren Schwertern. Bei jeder Station bekamen wir einen Zettel und einen Tipp. Also bei der vierten Station waren wieder Reisi und Peter. Dort mussten wir wieder mit dem Schlauchboot die Flaschenpost raus holen. Bei der fünften Station war Marion und dort mussten wir über Planke (Slakline) gehen. Bei der sechsten Station mussten wir weit gehen. Dort war keiner, sondern wir mussten wieder ein Filmröllchen suchen. Dann kochten wir das Essen. Danach sprangen wir in den See. Der Tag verging schnell.

Freitag, 16.07.2010
Freitag in der Früh gab es von Reisi Morgensport. Wir spielten „schwarz – weiß“. Danach machten wir das Feuer. Dann gab es Frühstück. Danach machten wir uns auf und bauten das Zelt ab. Wir putzen die Bodenplane. Zu Mittag machten wir Pudding. Von den Wiener WiWö's bekamen wir noch Hot-Dogs. Als wir gestärkt waren, machten wir uns zum Abbau der Kochstelle bereit. Den ganzen Tag bauten wir ab, außer zwei Stunden Unterbrechung durch Baden.

Samstag, 17.07.2010
Wir standen um 07:00 auf. Danach gab es Frühstück. Dann packten wir unseren Rucksack fertig. Um ca. 09:00 kam Otti und lud alles auf den LKW. Danach trüffelten wir und klaubten Müll auf auf. Dann warteten wir auf die Eltern die uns abholten: Im Heim angekommen gab es einen Würstlsnack. Danach putzten wir. Die Lagertagen waren sehr toll, cool, lustig, verarschig, regnerisch, blitzig, müdig und kochig.

 

SoLa der GuSp
SoLa der GuSp
SoLa der GuSp
SoLa der GuSp
SoLa der GuSp
SoLa der GuSp
SoLa der GuSp
SoLa der GuSp
SoLa der GuSp SoLa der GuSp
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